Goslar – Hahnenklee (Tour 32)

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Der Tag begann, wie die anderen Tage auch. Sonnenschein und Wärme. Ein langer flach ansteigender Weg bis zum Weltkulturerbe Rammelsberg (Stempel HWN091), dann ein steiler Aufstieg zum Ramseck (Stempel HWN114) und ein schöner Ausblick nach Goslar. Von Wolken war noch nicht viel zu sehen. Später dann auf dem Weg zur Köte am Heidenstieg (Stempel HWN124) machte sich in der Ferne leichtes Grummeln bemerkbar. An der Hütte selbst sahen wir jedoch noch keinen Grund zur Besorgnis. Da wir aber die Wettervorhersagen der letzten Tage immer im Kopf hatten, entschlossen wir uns jedoch, zügig weiter zu gehen. Um möglichst schnell viel Strecke zu schaffen, bevor das vermeidliche Unwetter uns doch noch erreicht machten wir keine große Rast beim  Lochstein am Oberer Schalker Graben (Stempel HWN126). Ein weiser Entschluss, wie sich wenig später herausstellen sollte.

Gegen 14:30 erreichten wir die Schutzhütte am Schalker Turm (Stempel HWN125), zeitgleich mit den ersten Regentropfen. Kein schlechter Ort, um den Hagel, den Regen und das Gewitter auszusitzen. Ein Bier und ein Brötchen hatten wir noch dabei und in Kenntnis der Tatsache, dass unser Tagesziel nur noch vier bis fünf Kilometer entfernt ist warteten wir dort zwei Stunden ab. Als wir uns dann zum Aufbruch entschlossen, regnete es zwar noch leicht, aber das Donnerwetter hatte aufgehört.

Das Wetter war auch der Grund dafür, dass wir den für diesen Tag eingeplanten sechsten Stempel an der Liebesbank auf die Tour 33 verschoben.

Auf der Tour 32 haben wir 26 km zurückgelegt.

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